Gummistiefel
Als Kinder haben wir sie alle getragen und mit ihnen keine Pfütze ausgelassen. Gummistiefel sind in jeder Hinsicht praktisch. Sie halten Füße immer trocken, sind blitzschnell angezogen und obendrein sehr gemütlich. Auch in Erwachsenengröße gibt es die praktischen Schlechtwettertreter zu kaufen und sie machen sich gut zur Jeans oder Strickstrumpfhose. Dabei geht es keineswegs einheitlich quietschgelb zu. Gummistiefel gibt es heute in tausend Varianten und einige Muster wirken sogar richtig edel. In gefütterten Gummistiefeln wird es darüber hinaus noch mollig warm. Ein modischer Schuh für Regentage!
Moonboots
Wenn im Winter die Temperaturen in den Minusbereich sinken, ist warmes Schuhwerk unverzichtbar. Moonboots sind im Inneren gefüttert und halten daher besonders warm. Sie sind sehr gemütlich und bieten Platz für jeden Fuß. Das globige Design der Schuhe ist vielleicht nicht jedermanns Geschmack, doch was die aktuelle Mode betrifft, stehen Moonboots ganz oben auf der Liste. Neben dem typischen Synthetiklook gibt es auch Moonboots aus Leder oder mit Fellbesatz.
Chucks, Sneakers und Vans
Nicht alle Damenschuhe müssen besonders elegant aussehen, auch sportliches Schuhwerk ist erlaubt, so wie beispielsweise Chucks, Sneakers und Vans. Die sportiven, bequemen Schuhe liegen ungebrochen im Trend. Besonders gut passen sie zu Jeans und gerade Chucks lassen sich auch optimal mit Röcken im wilden Rockstyle kombinieren. Eine unglaubliche Vielfalt an Stoffmustern sorgt dafür, dass Freundinnen von romantischen, verspielten, frechen oder sportlichen Looks gleichermaßen auf ihre Kosten kommen. Vom rosa Blütenprint bis zum Piratenschädel ist hier alles dabei, was das Herz begehrt.
Flip Flops
Flip Flops sind der „Hauch von Nichts“ unter den Schuhen. Kaum mehr als ein Riemen umhüllt hier den Fuß. Die weiche Sohle macht Flip Flops sehr angenehm zu tragen und auch hier stehen tausend tolle Designs zur Auswahl. Wer den Sommer besonders genießen will, für den ist luftiges Schuhwerk ein Muss. Und Flip Flops sind wohl die luftigsten Schuhe von allen! So kann das Laufen lässig angegangen werden!
Auf dieser Seite finden Sie grundlegende Informationen zum Thema “Schuhkauf”, die sie unbedingt beachten sollten, da Sie sonst Gefahr laufen Ihre Füße dauerhaft zu schädigen. Außerdem zeigt Ihnen das Nachfolgende Video die neuen Trendsetter von diesem Jahr.
]]>Im Westteil von Berlin findet sich der Nähmaschinenladen von Yves Meckelburg in Neukölln. Rund um das Nähen, Sticken oder Quilten bietet das kompetente Team Beratung wie auch Service und kooperiert dabei mit weiteren Partnern in der Stadt. Im Stadtteil Berlin-Charlottenburg hat seit mehr als 25 Jahren das Nähmaschinenzentrum geöffnet. Das Fachgeschäft am U-Bahnhof Bismarckstraße wartet und verkauft Nähmaschinen aller Marken samt notwendigem Zubehör nicht nur im Laden sondern auch im Internet unter naehmaschinenshop24.de. Seit nahezu 60 Jahren befindet sich in Berlin-Steglitz das Nähmaschinen- und Bügel-Center. Die Inhaberin Monika Tschernoch verwandelte das einstige “Kramlädchen” in der Johann-Georg-Str. 18 in ein modernes Geschäft mit Nähmaschinen-Service.
Einzigartig in Berlin dürfte das Linkle Stitch´n Bitch Nähcafe in der Wrangelstrasse 80 sein. Das Nähcafe wendet sich mit verschiedenen Nähkursen an Hobbyschneider und bietet auch Nähinteressierten, die keine Nähmaschine besitzen, die Möglichkeit Kleider zu flicken oder Geschenke zu kreieren. Im dazugehörigen Nähinstitut in der Prinzenstrasse 85 befindet sich dagegen eine vollständig ausgerüstete Werkstatt für die professionelle Arbeit. Hier kann für eine bestimmte Zeit ein Arbeitsplatz gemietet werden, dafür stehen Kettelmaschinen, Zuschneidetische und Schnellnäher zur Verfügung.
]]>Wer seine Gaspreiskosten senken möchte, der muss im wesentlichen zwei Dinge tun:
Den Eigenverbrauch so weit wie möglich senken!
Hier möchten wir Ihnen gerne einige Tipps zum Senken der Heizkosten geben:
Günstigere Gasanbieter finden
Vergleichen Sie unterschiedliche Gaspreise, fordern Sie von unterschiedlichen Gasanbietern Angebote an. Der Wettbewerb im Gasmarkt ist sehr hoch, einen günstigeren Gasanbieter als den jetzigen zu finden ist sehr wahrscheinlich. Nutzen Sie unterschiedliche Gasrechner im Internet und lesen Sie in einschlägigen Foren, ob die Gasanbieter vertrauenswürdig sind. Nur wer beim Thema Gas recherchiert und vergleicht, der findet günstige Anbieter und spart langfristig einiges an Geld.
So finden Sie den richtigen Gasanbieter:
Gehen Sie auf eine der folgenden Seiten und vergleichen Sie die Angebote, oft müssen Sie nur die Postleitzahl und Ihren Gasjahresverbrauch (in kWh) angeben und sie erhalten umgehend eine Liste mit den günstigsten Gasanbietern. Sie sehen sofort, wie viel Geld Sie pro Jahr durch einen Wechsel des Gasanbieters sparen können. Achten Sie aber unbedingt auf wichtige Zusatz-Informationen wie Preisgarantie oder Bonus-Zahlung.
http://www.toptarif.de/gasanbieter-berlin
http://www.wer-ist-billiger.de/gas/staedtevergleich/guenstige-gasanbieter-in-berlin.html
http://gas.idealo.de/Gaspreisvergleich/1/berlin.html
http://www.verivox.de/nachrichten/klickgas-neuer-gasanbieter-in-berlin-zwei-jahre-preisgarantie-14917.aspx
http://www.stromvergleich.de/gasvergleich/gas/berlin
]]>Auf der einen Seite spüren Sie überall den Atem der Geschichte: Im Lustschloss Sanssouci des alten Fritz, am ehemaligen Grenzübergang Checkpoint Charlie oder in der Glaskuppel des Reichstags. Auf der anderen Seite wissen Sie nicht, ob Sie nach den neuesten Trends in Mitte, Charlottenburg, Friedrichshain oder Schöneberg suchen sollen. Fakt ist: Berlin ist immer eine Reise wert – und man kommt ganz schön rum in der Hauptstadt.
Da ist es gut, wenn man nach dem Berlin-Trip ein wenig entspannen kann. Am besten auf dem hauseigenen Massagesessel. Wäre es nicht schön, sich nach ein paar Kilometern Fußmarsch sich wieder mit neuer Energie aufzuladen. Auf einem schönen Gerät, dass von Orthopäden und Sportärzten empfohlen wird. Informieren Sie sich jetzt über die neuesten Massagesessel, Massagestühle und Massageliegen. Sie sind günstiger, als Sie denken und wirken absolut entspannend – besonders nach einem anstrengenden Berlin-Wochenende!
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Zig Regalmeter gedruckter Reiseführer stehen zur Auskunft bereit und bilden eine neue, beinahe unüberwindliche Berliner Mauer. Daraus sollen ein paar Bücher herausgelöst werden und als wirklich gute Tipps zu Berliner Sehenswürdigkeiten vorgestellt werden – jenseits von den allseits bewährten und bekannten Standard-Reiseführern:
Thomas Götz: Berlin. Sehenswürdigkeiten und Museen
10 Stadtrundgänge und 30 Museen laden zum Nachmachen ein. Neben bekannten stehen auch weniger bekannte Ecken Berlins zur Wahl.
Jürgen Scheunemann: Top 10 Berlin
Mehr in Stil eines gewohnten Reiseführers ist dieser Band, doch mit unverkennbar eigener Handschrift. Außer den Wahrzeichen geht er auf die Stadtteile ein, berücksichtigt die Anliegen Behinderter, und auch das Shopping kommt nicht zu kurz.
Daniel A. Kempken: Schlaglichter Berlin: Highlights und Kuriositäten – Tipps und Geheimtipps
Die Besonderheiten Berlins als Metropole stellt der Autor aus subjektiver Sicht sehr unterhaltsam und witzig vor. Er zeigt Spannendes, was selbst Berliner noch verblüfft. Egal, ob touristischer Berlin-Frischling oder Alteingesessener: Dieses Buch hat viel zu bieten.
Duncan J. D. Smith: Nur in Berlin: Ein Reiseführer zu sonderbaren Orten, geheimen Plätzen und versteckten Sehenswürdigkeiten
Nur nicht abschrecken lassen vom ellenlangen Titel! Dieses Buch sollte Besucher, die nicht nur oberflächliche Informationen zur Stadt suchen, unbedingt nach Berlin begleiten. Sein Titel sagt bereits alles zum Inhalt, der neben reinen Beschreibungen auch einige historische Anekdoten enthält.
GEO Special: Berlin (03/2009)
Halb Zeitschrift, halb Reiseführer, trifft der Leser hier nur eine begrenzte Auswahl an Themen zu Berlin und seinen sehenswerten Besonderheiten an. Doch diese Artikel haben es in sich und bilden die ideale Abrundung und Entspannung zu komprimierten Reiseführern.
National Geographic Explorer: Berlin (01/2011)
Ganz aktuell, handelt es sich auch hier um eine informative Mischung aus Zeitschrift und Reiseführer.
Dirk Laubner: Am Himmel von Berlin und Potsdam
Fantastische Luftaufnahmen präsentieren Berlin und seine Nachbarstadt Potsdam einmal von einer ganz anderen Seite und verschaffen den sich im Häusermeer fortbewegenden Touristen einen ganz neuen Überblick.
Wladimir Kaminer: Ich bin kein Berliner – Ein Reiseführer für faule Touristen
Lektüre und Reiseführer in einem, ist dieser Kaminer-Band über Berlin eine unterhaltsame Abrundung der Reiseführer-Ausstattung.
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Eine gute Alternative um beim Lieferservice in Berlin bestellen zu können bietet das Internetportal von www.lieferheld.de/lieferservice-berlin. Wenn diese Seite aufgerufen wird, erhält man sofort nach Eingabe der eigenen Postleitzahl eine Übersicht über viele Anbieter in der unmittelbaren Umgebung. Ob Pizza, Steak, Schnitzel, Sushi oder Burger, die Auswahl besonders in Berlin ist reichlich. Mittlerweile kann man über lieferheld.de in über 100 Städten mit über 2000 Restaurants seine Mahlzeit nach Hause liefern lassen.
Zudem bietet die Übersicht grundsätzliche Informationen über das Restaurant. So erfährt man etwas über die Angebote allgemein, beispielsweise Asiatisch, Griechisch, Italienisch, Mexikanisch, Pizza, Pasta, Burger usw. Mit einer kleinen Uhr werden die Liefer- und Öffnungszeiten dargestellt, beispielsweise 15 bis 23 Uhr, ab 11 Uhr usw. Weiterhin erfährt man etwas über die Bezahlweise. Etliche Anbieter können auch sofort online bezahlt werden, so dass hierfür das Bargeld nicht immer vonnöten ist. Einige Restaurants verwenden die Lieferheld-Express-Box, mit welcher es möglich ist, den Kunden über die Lieferung und deren Zeitpunkt per SMS oder e-Mail davon in Kenntnis zu setzen. Ein Hinweis über Gutscheine erscheint ebenso inmitten des Restaurantangebotes. Dies bedeutet, dass erworbene Coupons akzeptiert und verrechnet werden können.
Ein wichtiger Punkt, den insbesondere Neuankömmlinge der Stadt Berlin schätzen, sind die Bewertungen, die die Kunden abgeben können. Im oberen Bereich des jeweiligen Angebotes kann man sich informieren, was andere Kunden über das Essen oder die Lieferung zu sagen haben.
Die Wahl des Menüs gestaltet sich einfach und übersichtlich. Nachdem man unter vielen Restaurants das richtige für den eigenen Appetit gefunden hat, kann man per Mausklick das gewünschte Menü zusammenstellen. Hier werden Speisekarten mit Fotos angezeigt, von Vorspeisen, Suppen, Hauptspeisen bis hin zu Getränken kann alles bestellt und geliefert werden. Also ein wahres Vergnügen mit lieferheld.de, wenn man zuhause gemütlich ein leckeres Essen genießen möchte.
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Die gläserne Halle ist weit über 300 Meter lang, und an die 200 000 Menschen kommen täglich auf dem Berliner Hauptbahnhof an – oder fahren ab. Doch der größte Kreuzungsbahnhof Europas bietet mehr als nur Bahnhof: Hier kann man ausgehen, schlemmen, schlendern und genießen – in einer Stadt in der Stadt.
Ganz oben und ganz unten ist der Bahnhof nichts als ein Bahnhof, auf den drei Ebenen dazwischen aber eine beeindruckende Stadt in der Stadt oder anders gesagt, eine Flaniermeile mit Gleisanschluss, die auf 15 000 Quadratmetern Besuchern und Reisenden einiges zu bieten hat. Apotheke, Lebensmittelshop und Imbissangebote von der Grilltheke bis zur Austern-Bar fehlen ebenso wenig wie Souvenirläden, Modeboutiquen oder eine Buchhandlung. Nahezu alles ist dabei, von preiswert bis teuer, und das Ganze ist eingebettet in einen lockeren Mix mit Serviceangeboten der Bahn vom Service Point bis zur Gepäckaufbewahrung und der Bahnhofsmission. Etwas außerhalb der Flaniermeile im ersten Obergeschoss liegen die Räume der DB Security und der Bundespolizei, die gemeinsam auf dem Kamera überwachten Bahnhof für Sicherheit sorgen. Ein Grund mehr, diese nicht in den einschlägigen Reiseführern aufgeführte Ausgeh-Location zu besuchen. Randale gibt es hier nicht – Regen oder Schnee auch nicht.
Ein ausführlicher Bummel durch den Bahnhof kann locker drei bis vier Stunden beanspruchen, und immer noch gibt es Neues zu entdecken. So zum Beispiel die Leuchtreklame des Deutschen Bundestages mit dem Text „400 Meter von hier regiert das Volk.“ Dieser Hinweis auf die unmittelbare Nähe zur großen Politik wird eingerahmt vom Hertha BSC Fanshop links und dem WC Center des Bahnhofs rechts, dem einzigen übrigens für alle Ebenen. Über das Standardangebot hinaus finden regelmäßig Sonderveranstaltungen im Berliner Hauptbahnhof statt, die beispielsweise klassische Musik mit den Zug-und Menschengeräuschen kombinieren und einmalige, stets neue und nicht wiederholbare Klangerlebnisse und Klangerfahrungen vermitteln.
Nicht besonders attraktiv ist die Aussenterrasse Washingtonplatz, die ein ebenso minimalistisches Ambiente bietet wie die Aussicht ins Nichts. Immer noch liegt der Hauptbahnhof ein wenig im Niemandsland, aber nach gut fünf Jahren “Betrieb” maußert er sich langsam aber sicher vom Skandalbahnhof zum Vorzeigestück – insbesondere was sein Innenleben betrifft. Zum Ausgehen ist der Bahnhof zwar nahezu immer geeignet, aber besonders interessant und “anders” präsentiert sich die Flaniermeile in der kalten Jahreszeit, im Halbdunkel, wenn sich helles Kunstlicht und schwaches Tageslicht ergänzen. Dann befindet man sich (fast) in einer anderen Welt.
Im Berliner Stadtteil Treptow begegnet man der Archenhold Sternwarte, hier kann man dem längsten Linsenfernrohr weltweit begegnen. Man kommt zwar nur im Winterhalbjahr dazu, durch das Fernrohr zu blicken, ein Besuch lohnt sich dennoch. Bei einem Eintrittspreis von lediglich 2,50 Euro bekommt man einiges geboten, viele nehmen an einer interessanten Führung teil, um mehr über unser Sonnensystem in zu erfahren. Dabei dürfen kleine und große Gäste vieles ausprobieren und Astronomie hautnah erleben. Wer im Großstadtdschungel Ruhe und Entspannung sucht, ist im Britzer Garten genau richtig. Die attraktive Grünanlage befindet sich in der Mohriner Allee im südlichen Teil Berlins. Naturliebhaber kommen auf dem 90 Hektar großen Areal voll auf ihre Kosten, die Pfade führen entlang der farbenprächtigsten Pflanzen. Inmitten des Areals taucht plötzlich ein großer See mit besonders schönen Buchten auf, Schilf säumt daneben das Ufer. Höhepunkt des Gartens ist jedoch die 20 Meter hohe Mühle, die zu Demonstrationszwecken auch heute noch in Betrieb ist.
Will man das ursprüngliche Berlin zu Gesicht bekommen, muss man den Chamissoplatz gesehen haben. Würde es keine Autos geben, befände sich der Besucher in einer Stadt, wie es sie vor vielen Jahren einmal gegeben hat. Die Stuckfassaden zeugen aus einer längst vergangenen Kaiserzeit, imposante Laternen säumen die Straßen. In diesem Stadtteil dürfen Interessierte sogar einen Blick auf die Innenhöfe der Gebäude werfen. Berlin hat eine weitere, gewaltige Grünanlage zu verzeichnen, im Stadtteil Marzahn entdecken Besucher die so genannten Gärten der Welt. Insgesamt handelt es sich um sechs Parks. Man entdeckt zum Beispiel einen chinesischen, japanischen oder balinesischen Garten, daneben müssen Besucher in einem Labyrinth ihre Orientierung finden.
Den Berliner Fernsehturm kennt fast jeder, jedoch bietet der Grunewaldturm nicht minder schöne Ausblicke. Das 55 Meter hohe und im 19. Jahrhundert erbaute Denkmal befindet sich im üppig bewachsenen Grunewald in der Nähe der Havel. Die überdachte Aussichtsplattform liegt in 36 Metern Höhe, wenn man die 200 Stufen überwunden hat. Wer Berlin im Kleinformat erleben möchte, muss sich zum ehemaligen Ernst-Thälmann-Stadion begeben. Auf einer Fläche von drei Hektar bekommt man die schönsten Sehenswürdigkeiten aus einem ganz anderen Blickwinkel zu Gesicht. Der Park ist von April bis Oktober geöffnet und kann zwischen 9 und 19 Uhr gegen eine Gebühr von vier Euro besichtigt werden.
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Der erste Platz ist ein Traditionalist – ein ADAC-Reiseführer bezüglich unserer Hauptstadt. Dieser Reiseführer beinhaltet mehr als zweihundert Farbfotos, einen äußerst übersichtlichen Verkehrsplan (selbstverständlich mit allen Busverbindungen sowie Bahnlinien), drei Stadtpläne sowie zwei Übersichtspläne und insgesamt 40 Insidertipps über eine der bekanntesten Hauptstädte überhaupt. Dieser Plan empfiehlt sich nicht nur für Touristen, sondern ebenfalls für Einheimische, die auf eigene Faust ihre Heimatstadt entdecken möchten.
Platz zwei wird von einem weiteren sehr bekannten Verlag herausgegeben, denn Marco Polo versteht sein Handwerk bereits seit vielen Jahrzehnten. Über 160 Seiten hinweg erfahren Touristen sowie Berliner, wo sie am besten ihren Hunger stillen können, wobei auch auf sehr günstige sowie auf etwas luxuriösere Restaurants hingewiesen wird. Des Weiteren bezieht sich Marco Polo auf seine seit Jahren geliebten “Bloß nicht!“-Tipps für Berlin, um Touristen vor gefährlichen Terrains oder anderen möglichen Fauxpas in Berlin zu bewahren.
Der dritte Platz in diesem Ranking wird vertreten durch den Verlag Falk, der mit seinem Reiseführer Berlin von sich reden lässt. Dem Reiseführer angeschlossen ist ein Stadtplan, der als sehr gut strukturiert und gut dargestellt angesehen werden kann. Zudem offeriert Falk in seinem Werk auch wichtige Informationen über das Umland – wie beispielsweise über die Stadt Potsdam, die sich in unmittelbarer Nähe von Berlin befindet. Ein City Guide, der sehr viel versprechend ist!
Auch National Geographic ließ es sich nicht nehmen, einen Reiseführer in Spiralform auf den Markt zu bringen, der den vierten Platz erhält. Die im Buch beschriebenen Sehenswürdigkeiten werden ausführlich und detailliert dargestellt, damit sich der Leser bereits beim Lesen vorstellen kann, wie der Hauptstadt samt Sehenswürdigkeit wirkt.
Den fünften Platz erhält Gudrun Maurer für ihren Reiseführer “Berlin”. Die Autorin nimmt die Touristen mit auf acht Spaziergängen durch Berlin, damit die Besucher Berlin ebenso von einer anderen Seite kennenlernen – von der Seite der Einheimischen. Weitere vier Ausflüge in grüner Oase lassen auch die Berliner von weiteren Ausflügen träumen.
]]>Nicht allen Senioren ist es vergönnt, dass sie ihren Lebensabend bei ihrer Familie, im besten Fall bei ihren Kindern, verbringen dürfen. Die Tendenz zeigt, dass es in kleinen Städten oder sogar auf dem Land viel eher möglich und realisierbar ist, dass die ältere Generation bei den Kindern wohnt. Berlin hingegen ist eine Millionenstadt und es zeigt sich immer wieder, dass Menschen im Alter primär auf sich alleine angewiesen sind. Zunächst ist es sicherlich möglich, alleine zu wohnen, jedoch kann es bei einem konkreten Pflegebedarf notwendig werden, ein gutes Altersheim zu finden. Dabei stellt sich selbstverständlich die Frage, wie ein gutes Altersheim in einer Millionenmetropole zu finden ist?
Wichtig ist, dass sich die Suchenden Zeit lassen, ein passendes Altersheim zu finden (nähere Infos zu seniorem-gerechten Wohnen finden Sie hier). Im besten Fall beginnt die Suche ungefähr ein Jahr vor dem geplanten Einzug der Senioren. Zunächst sollte darüber nachgedacht werden, welche Voraussetzungen das Altenheim erfüllten sollte. Geht das dabei lediglich um betreutes Wohnen? Oder ist die zu betreuende Person dement, bettlägerig und somit im Alltag stets auf konsequente Hilfe angewiesen? Sind die Kriterien nicht eindeutig, sollte der Hausarzt diesbezüglich gefragt werden.
Ein Hausarzt kann somit auch die erste Anlaufstelle sein, wenn es darum geht, ein gutes Altenheim zu finden. In vielen Fällen bietet dieser Arzt sicherlich einen Geheimtipp an, denn ein Hausarzt besucht viele seiner Patienten in den Altenheimen und bekommt sehr schnell einen Eindruck dieser Einrichtungen. Dabei gilt jedoch zu beachten, dass hier der Hausarzt natürlich nur in seine eigenen Gebiete von Berlin fährt, weshalb sein persönlicher Einzugsbereich bezüglich möglicher Altenheime begrenzt sein kann. Weiterhin kann es eine gute Idee sein, die eigene Krankenkasse zu kontaktieren. Spezielle Mitarbeiter treten regelmäßig mit den Altenheimen in Kontakt und geben sicherlich gerne Auskunft über die vorhandenen und möglichen Altenheime samt ihrer Kriterien.
Der beste Rat und die besten Ideen stammen immer von Personen, die in einem Altenheim leben oder Verwandte, Nachbarn sowie Bekannte haben, die ihren Lebensabend in einem Seniorenstift verbringen. Somit ist es immer eine gute Idee, Augen und Ohren offen zu halten und stets das Gespräch suchen. Persönlich Betroffene berichten gerne über das Altenheim in Berlin und die damit gemachten Erfahrungen.
Schließlich ist ein persönliches Telefongespräch, ein Besuch in dem potenziellen Altenheim sowie ein ausführlicher Rundgang unerlässlich. Eine eigene Checkliste sollte angelegt werden, um ganz konkret vor Ort die wichtigsten Fragen zu erläutern. Außerdem sollte nicht gescheut werden, ein besonderes Augenmerk auf das Pflegepersonal zu werfen, denn mit diesen Menschen findet der Umgang in den nächsten Jahren statt.