Archiv für die Kategorie „Kategorie 1“

Rund um die Nähmaschine

Die Hauptstadt Berlin bietet sowohl für begeisterte Hobbyschneider als auch für den professionellen Bedarf rund um Nähmaschinen zahlreiche Fachgeschäfte. In zentraler Lage ist die Zick Zack Nähwelt von Heike Bayer im 1. Obergeschoss der Markthalle am Alexanderplatz zu finden. Das eher traditionelle Geschäft bietet vom Nährgarn über Stoffe bis hin zu Nähmaschinen ein komplettes Sortiment. In täglichen Vorführungen werden aktuelle Nähmaschinenmodelle, wie die Nähmaschine Bernina, vorgeführt. Ein ähnliches Geschäft ist das „Knopfloch“ in der Dircksenstraße 105, 10179 Berlin, das mit sympathischen Öffnungszeiten montags-freitags von 10:00 – 20:00 Uhr aufwartet. Nähmöbel, Strickmaschinen, Schneiderbüsten sowie Nähmaschinen sind nur ein kleiner Ausschnitt aus dem Sortiment. Um den richtigen Service rund um die strapazierten Nähmaschinen kümmert sich die Feinmechaniker-Fachwerkstatt von Bernd Kieselbach im Prenzlauer Berg von Berlin. Als Fachhandelsgeschäft werden hier in der Danziger Straße neben Haushalts- auch Industrienähmaschinen sowie Ersatzteile und Bügeltechnik vertrieben. Gleich nebenan in der Auerstrasse 40 in Berlin – Friedrichshain findet sich der Meisterbetrieb von Bernd Oswald. Ossis Nähmaschinenladen vertreibt und repariert Nähmaschinen aller Hersteller, wie z.B. Pfaff.

Im Westteil von Berlin findet sich der Nähmaschinenladen von Yves Meckelburg in Neukölln. Rund um das Nähen, Sticken oder Quilten bietet das kompetente Team Beratung wie auch Service und kooperiert dabei mit weiteren Partnern in der Stadt. Im Stadtteil Berlin-Charlottenburg hat seit mehr als 25 Jahren das Nähmaschinenzentrum geöffnet. Das Fachgeschäft am U-Bahnhof Bismarckstraße wartet und verkauft Nähmaschinen aller Marken samt notwendigem Zubehör nicht nur im Laden sondern auch im Internet unter naehmaschinenshop24.de. Seit nahezu 60 Jahren befindet sich in Berlin-Steglitz das Nähmaschinen- und Bügel-Center. Die Inhaberin Monika Tschernoch verwandelte das einstige “Kramlädchen” in der Johann-Georg-Str. 18 in ein modernes Geschäft mit Nähmaschinen-Service.

Einzigartig in Berlin dürfte das Linkle Stitch´n Bitch Nähcafe in der Wrangelstrasse 80 sein. Das Nähcafe wendet sich mit verschiedenen Nähkursen an Hobbyschneider und bietet auch Nähinteressierten, die keine Nähmaschine besitzen, die Möglichkeit Kleider zu flicken oder Geschenke zu kreieren. Im dazugehörigen Nähinstitut in der Prinzenstrasse 85 befindet sich dagegen eine vollständig ausgerüstete Werkstatt für die professionelle Arbeit. Hier kann für eine bestimmte Zeit ein Arbeitsplatz gemietet werden, dafür stehen Kettelmaschinen, Zuschneidetische und Schnellnäher zur Verfügung.

Wie findet man in Berlin einen guten Lieferservice für Essen?

Manchmal ist es wenig Zeit, ein anderes Mal die fehlende Lust zum Kochen, so dass man eine Alternative benötigt, wenn der Hunger sich meldet. Dazu gibt es vielerlei Möglichkeiten: Entweder man geht in ein Restaurant oder zum Imbiss um die Ecke oder man bestellt sich etwas über einen Lieferservice, weil man eigentlich keine rechte Lust mehr hat, eine geeignete Lokalität zu suchen. Was aber, wenn man neu in der großen Stadt Berlin ist und damit keinen zuverlässigen Lieferservice kennt? Die Werbung im Briefkasten wird zumeist sofort entsorgt, ohne auf Details zu achten. Also bleibt noch das Internet, welches auch für solche Fälle immer mit Rat und Tat zur Seite steht.

Eine gute Alternative um beim Lieferservice in Berlin bestellen zu können bietet das Internetportal von www.lieferheld.de/lieferservice-berlin. Wenn diese Seite aufgerufen wird, erhält man sofort nach Eingabe der eigenen Postleitzahl eine Übersicht über viele Anbieter in der unmittelbaren Umgebung. Ob Pizza, Steak, Schnitzel, Sushi oder Burger, die Auswahl besonders in Berlin ist reichlich. Mittlerweile kann man über lieferheld.de in über 100 Städten mit über 2000 Restaurants seine Mahlzeit nach Hause liefern lassen.
Zudem bietet die Übersicht grundsätzliche Informationen über das Restaurant. So erfährt man etwas über die Angebote allgemein, beispielsweise Asiatisch, Griechisch, Italienisch, Mexikanisch, Pizza, Pasta, Burger usw. Mit einer kleinen Uhr werden die Liefer- und Öffnungszeiten dargestellt, beispielsweise 15 bis 23 Uhr, ab 11 Uhr usw. Weiterhin erfährt man etwas über die Bezahlweise. Etliche Anbieter können auch sofort online bezahlt werden, so dass hierfür das Bargeld nicht immer vonnöten ist. Einige Restaurants verwenden die Lieferheld-Express-Box, mit welcher es möglich ist, den Kunden über die Lieferung und deren Zeitpunkt per SMS oder e-Mail davon in Kenntnis zu setzen. Ein Hinweis über Gutscheine erscheint ebenso inmitten des Restaurantangebotes. Dies bedeutet, dass erworbene Coupons akzeptiert und verrechnet werden können.
Ein wichtiger Punkt, den insbesondere Neuankömmlinge der Stadt Berlin schätzen, sind die Bewertungen, die die Kunden abgeben können. Im oberen Bereich des jeweiligen Angebotes kann man sich informieren, was andere Kunden über das Essen oder die Lieferung zu sagen haben.

Die Wahl des Menüs gestaltet sich einfach und übersichtlich. Nachdem man unter vielen Restaurants das richtige für den eigenen Appetit gefunden hat, kann man per Mausklick das gewünschte Menü zusammenstellen. Hier werden Speisekarten mit Fotos angezeigt, von Vorspeisen, Suppen, Hauptspeisen bis hin zu Getränken kann alles bestellt und geliefert werden. Also ein wahres Vergnügen mit lieferheld.de, wenn man zuhause gemütlich ein leckeres Essen genießen möchte.

 

Berlin: Insidertipps zum Ausgehen, die in keinem Buch stehen

Hauptbahnhof Berlin – Flaniermeile mit Flair

Die gläserne Halle ist weit über 300 Meter lang, und an die 200 000 Menschen kommen täglich auf dem Berliner Hauptbahnhof an – oder fahren ab. Doch der größte Kreuzungsbahnhof Europas bietet mehr als nur Bahnhof: Hier kann man ausgehen, schlemmen, schlendern und genießen – in einer Stadt in der Stadt.

Ganz oben und ganz unten ist der Bahnhof nichts als ein Bahnhof, auf den drei Ebenen dazwischen aber eine beeindruckende Stadt in der Stadt oder anders gesagt, eine Flaniermeile mit Gleisanschluss, die auf 15 000 Quadratmetern Besuchern und Reisenden einiges zu bieten hat. Apotheke, Lebensmittelshop und Imbissangebote von der Grilltheke bis zur Austern-Bar fehlen ebenso wenig wie Souvenirläden, Modeboutiquen oder eine Buchhandlung. Nahezu alles ist dabei, von preiswert bis teuer, und das Ganze ist eingebettet in einen lockeren Mix mit Serviceangeboten der Bahn vom Service Point bis zur Gepäckaufbewahrung und der Bahnhofsmission. Etwas außerhalb der Flaniermeile im ersten Obergeschoss liegen die Räume der DB Security und der Bundespolizei, die gemeinsam auf dem Kamera überwachten Bahnhof für Sicherheit sorgen. Ein Grund mehr, diese nicht in den einschlägigen Reiseführern aufgeführte Ausgeh-Location zu besuchen. Randale gibt es hier nicht – Regen oder Schnee auch nicht.

Ein ausführlicher Bummel durch den Bahnhof kann locker drei bis vier Stunden beanspruchen, und immer noch gibt es Neues zu entdecken. So zum Beispiel die Leuchtreklame des Deutschen Bundestages mit dem Text „400 Meter von hier regiert das Volk.“ Dieser Hinweis auf die unmittelbare Nähe zur großen Politik wird eingerahmt vom Hertha BSC Fanshop links und dem WC Center des Bahnhofs rechts, dem einzigen übrigens für alle Ebenen. Über das Standardangebot hinaus finden regelmäßig Sonderveranstaltungen im Berliner Hauptbahnhof statt, die beispielsweise klassische Musik mit den Zug-und Menschengeräuschen kombinieren und einmalige, stets neue und nicht wiederholbare Klangerlebnisse und Klangerfahrungen vermitteln.

Nicht besonders attraktiv ist die Aussenterrasse Washingtonplatz, die ein ebenso minimalistisches Ambiente bietet wie die Aussicht ins Nichts. Immer noch liegt der Hauptbahnhof ein wenig im Niemandsland, aber nach gut fünf Jahren “Betrieb” maußert er sich langsam aber sicher vom Skandalbahnhof zum Vorzeigestück – insbesondere was sein Innenleben betrifft. Zum Ausgehen ist der Bahnhof zwar nahezu immer geeignet, aber besonders interessant und “anders” präsentiert sich die Flaniermeile in der kalten Jahreszeit, im Halbdunkel, wenn sich helles Kunstlicht und schwaches Tageslicht ergänzen. Dann befindet man sich (fast) in einer anderen Welt.

Berlin: Insidertipps zum Thema Sehenswürdigkeiten, die in keinem Buch stehen

Berlin ist ständig im Wandel, in dieser Metropole werden kulturelle Highlights groß geschrieben. Viele Urlauber kommen eigens wegen der berühmten Sehenswürdigkeiten hierher, nur müssen es nicht immer die bedeutendsten sein. Die deutsche Hauptstadt hält noch weitere, eher unbekannte Attraktionen für ihre Gäste bereit.

Im Berliner Stadtteil Treptow begegnet man der Archenhold Sternwarte, hier kann man dem längsten Linsenfernrohr weltweit begegnen. Man kommt zwar nur im Winterhalbjahr dazu, durch das Fernrohr zu blicken, ein Besuch lohnt sich dennoch. Bei einem Eintrittspreis von lediglich 2,50 Euro bekommt man einiges geboten, viele nehmen an einer interessanten Führung teil, um mehr über unser Sonnensystem in zu erfahren. Dabei dürfen kleine und große Gäste vieles ausprobieren und Astronomie hautnah erleben. Wer im Großstadtdschungel Ruhe und Entspannung sucht, ist im Britzer Garten genau richtig. Die attraktive Grünanlage befindet sich in der Mohriner Allee im südlichen Teil Berlins. Naturliebhaber kommen auf dem 90 Hektar großen Areal voll auf ihre Kosten, die Pfade führen entlang der farbenprächtigsten Pflanzen. Inmitten des Areals taucht plötzlich ein großer See mit besonders schönen Buchten auf, Schilf säumt daneben das Ufer. Höhepunkt des Gartens ist jedoch die 20 Meter hohe Mühle, die zu Demonstrationszwecken auch heute noch in Betrieb ist.

Will man das ursprüngliche Berlin zu Gesicht bekommen, muss man den Chamissoplatz gesehen haben. Würde es keine Autos geben, befände sich der Besucher in einer Stadt, wie es sie vor vielen Jahren einmal gegeben hat. Die Stuckfassaden zeugen aus einer längst vergangenen Kaiserzeit, imposante Laternen säumen die Straßen. In diesem Stadtteil dürfen Interessierte sogar einen Blick auf die Innenhöfe der Gebäude werfen. Berlin hat eine weitere, gewaltige Grünanlage zu verzeichnen, im Stadtteil Marzahn entdecken Besucher die so genannten Gärten der Welt. Insgesamt handelt es sich um sechs Parks. Man entdeckt zum Beispiel einen chinesischen, japanischen oder balinesischen Garten, daneben müssen Besucher in einem Labyrinth ihre Orientierung finden.

Den Berliner Fernsehturm kennt fast jeder, jedoch bietet der Grunewaldturm nicht minder schöne Ausblicke. Das 55 Meter hohe und im 19. Jahrhundert erbaute Denkmal befindet sich im üppig bewachsenen Grunewald in der Nähe der Havel. Die überdachte Aussichtsplattform liegt in 36 Metern Höhe, wenn man die 200 Stufen überwunden hat. Wer Berlin im Kleinformat erleben möchte, muss sich zum ehemaligen Ernst-Thälmann-Stadion begeben. Auf einer Fläche von drei Hektar bekommt man die schönsten Sehenswürdigkeiten aus einem ganz anderen Blickwinkel zu Gesicht. Der Park ist von April bis Oktober geöffnet und kann zwischen 9 und 19 Uhr gegen eine Gebühr von vier Euro besichtigt werden.

 

Die fünf besten Bücher über Reisen nach Berlin (Tipps, Restaurants, Sehenswürdigkeiten etc.)

Unsere Hauptstadt ist ein wunderbarer Ort, der jedes Jahr Millionen von Touristen zu sich einlädt und beherbergt. Nicht immer haben die Touristen einen waschechten Berliner an ihrer Seite, der stets weiß, wo es die besten Restaurants und die schönsten Einkaufsstraßen gibt. Des Weiteren haben die meisten Besucher maximal eine Woche Urlaub in Berlin geplant, weshalb sie keine Zeit haben auf gut Glück nach Sehenswürdigkeiten Ausschau zu halten. Daher ist es ratsam, einen gut strukturierten Reiseführer zur Hand zu haben. Die fünf besten Bücher über Reisen nach Berlin werden im Folgenden kurz dargestellt.

Der erste Platz ist ein Traditionalist – ein ADAC-Reiseführer bezüglich unserer Hauptstadt. Dieser Reiseführer beinhaltet mehr als zweihundert Farbfotos, einen äußerst übersichtlichen Verkehrsplan (selbstverständlich mit allen Busverbindungen sowie Bahnlinien), drei Stadtpläne sowie zwei Übersichtspläne und insgesamt 40 Insidertipps über eine der bekanntesten Hauptstädte überhaupt. Dieser Plan empfiehlt sich nicht nur für Touristen, sondern ebenfalls für Einheimische, die auf eigene Faust ihre Heimatstadt entdecken möchten.

Platz zwei wird von einem weiteren sehr bekannten Verlag herausgegeben, denn Marco Polo versteht sein Handwerk bereits seit vielen Jahrzehnten. Über 160 Seiten hinweg erfahren Touristen sowie Berliner, wo sie am besten ihren Hunger stillen können, wobei auch auf sehr günstige sowie auf etwas luxuriösere Restaurants hingewiesen wird. Des Weiteren bezieht sich Marco Polo auf seine seit Jahren geliebten “Bloß nicht!“-Tipps für Berlin, um Touristen vor gefährlichen Terrains oder anderen möglichen Fauxpas in Berlin zu bewahren.

Der dritte Platz in diesem Ranking wird vertreten durch den Verlag Falk, der mit seinem Reiseführer Berlin von sich reden lässt. Dem Reiseführer angeschlossen ist ein Stadtplan, der als sehr gut strukturiert und gut dargestellt angesehen werden kann. Zudem offeriert Falk in seinem Werk auch wichtige Informationen über das Umland – wie beispielsweise über die Stadt Potsdam, die sich in unmittelbarer Nähe von Berlin befindet. Ein City Guide, der sehr viel versprechend ist!

Auch National Geographic ließ es sich nicht nehmen, einen Reiseführer in Spiralform auf den Markt zu bringen, der den vierten Platz erhält. Die im Buch beschriebenen Sehenswürdigkeiten werden ausführlich und detailliert dargestellt, damit sich der Leser bereits beim Lesen vorstellen kann, wie der Hauptstadt samt Sehenswürdigkeit wirkt.

Den fünften Platz erhält Gudrun Maurer für ihren Reiseführer “Berlin”. Die Autorin nimmt die Touristen mit auf acht Spaziergängen durch Berlin, damit die Besucher Berlin ebenso von einer anderen Seite kennenlernen – von der Seite der Einheimischen. Weitere vier Ausflüge in grüner Oase lassen auch die Berliner von weiteren Ausflügen träumen.


Berlin Reise-Video – MyVideo

Wie findet man in Berlin ein gutes Altenheim?

Nicht allen Senioren ist es vergönnt, dass sie ihren Lebensabend bei ihrer Familie, im besten Fall bei ihren Kindern, verbringen dürfen. Die Tendenz zeigt, dass es in kleinen Städten oder sogar auf dem Land viel eher möglich und realisierbar ist, dass die ältere Generation bei den Kindern wohnt. Berlin hingegen ist eine Millionenstadt und es zeigt sich immer wieder, dass Menschen im Alter primär auf sich alleine angewiesen sind. Zunächst ist es sicherlich möglich, alleine zu wohnen, jedoch kann es bei einem konkreten Pflegebedarf notwendig werden, ein gutes Altersheim zu finden. Dabei stellt sich selbstverständlich die Frage, wie ein gutes Altersheim in einer Millionenmetropole zu finden ist?

Wichtig ist, dass sich die Suchenden Zeit lassen, ein passendes Altersheim zu finden (nähere Infos zu seniorem-gerechten Wohnen finden Sie hier).  Im besten Fall beginnt die Suche ungefähr ein Jahr vor dem geplanten Einzug der Senioren. Zunächst sollte darüber nachgedacht werden, welche Voraussetzungen das Altenheim erfüllten sollte. Geht das dabei lediglich um betreutes Wohnen? Oder ist die zu betreuende Person dement, bettlägerig und somit im Alltag stets auf konsequente Hilfe angewiesen? Sind die Kriterien nicht eindeutig, sollte der Hausarzt diesbezüglich gefragt werden.

Ein Hausarzt kann somit auch die erste Anlaufstelle sein, wenn es darum geht, ein gutes Altenheim zu finden. In vielen Fällen bietet dieser Arzt sicherlich einen Geheimtipp an, denn ein Hausarzt besucht viele seiner Patienten in den Altenheimen und bekommt sehr schnell einen Eindruck dieser Einrichtungen. Dabei gilt jedoch zu beachten, dass hier der Hausarzt natürlich nur in seine eigenen Gebiete von Berlin fährt, weshalb sein persönlicher Einzugsbereich bezüglich möglicher Altenheime begrenzt sein kann. Weiterhin kann es eine gute Idee sein, die eigene Krankenkasse zu kontaktieren. Spezielle Mitarbeiter treten regelmäßig mit den Altenheimen in Kontakt und geben sicherlich gerne Auskunft über die vorhandenen und möglichen Altenheime samt ihrer Kriterien.

Der beste Rat und die besten Ideen stammen immer von Personen, die in einem Altenheim leben oder Verwandte, Nachbarn sowie Bekannte haben, die ihren Lebensabend in einem Seniorenstift verbringen. Somit ist es immer eine gute Idee, Augen und Ohren offen zu halten und stets das Gespräch suchen. Persönlich Betroffene berichten gerne über das Altenheim in Berlin und die damit gemachten Erfahrungen.

Schließlich ist ein persönliches Telefongespräch, ein Besuch in dem potenziellen Altenheim sowie ein ausführlicher Rundgang unerlässlich. Eine eigene Checkliste sollte angelegt werden, um ganz konkret vor Ort die wichtigsten Fragen zu erläutern. Außerdem sollte nicht gescheut werden, ein besonderes Augenmerk auf das Pflegepersonal zu werfen, denn mit diesen Menschen findet der Umgang in den nächsten Jahren statt.

 

Woran erkennt man ein gutes Altenheim?

Oft müssen alte Menschen in ihren letzten Lebensjahren noch einmal umziehen, in ein Altersheim, das ihr letzter Wohnsitz sein wird. Obwohl es für das Wohlbefinden der Senioren von großer Bedeutung ist, für welches Altersheim sie sich entscheiden, vermeiden viele alte Menschen und ihre Angehörigen das Gespräch über diese letzte Lebensphase und nehmen in Kauf, dass ihnen nicht genug Zeit bleibt, sich umfassend zu informieren und die richtige Wahl zu treffen. Woran aber erkennt man ein gutes Altersheim? 

Auf den bloßen Augenschein jedenfalls sollte man sich nicht verlassen. So manches Altersheim macht nach außen hin einen vertrauenswürdigen Eindruck, weist dann aber doch in der Betreuung und Pflege erhebliche Mängel auf. Die meisten Menschen wissen zunächst gar nicht, welche Kriterien wirklich wichtig sind, um zu entscheiden, ob ein Altersheim angemessenen Qualitätsansprüchen genügt. Wer sichergehen will, dass er selbst oder seine alten Angehörigen sowohl medizinisch als auch von der psychologischen Betreuung her wirklich gut versorgt werden, hat eine Reihe von Möglichkeiten, sich vorab kundig zu machen.
In allen Bundesländern und Landkreisen gibt es wohnortnahe Beratungsstellen, die kostenlos in Anspruch genommen werden können und neutrale Informationen herausgeben. Dabei kommen nicht nur die individuellen Bedürfnisse der jeweiligen Senioren zur Sprache, man erfährt auch, was für Dienste die einzelnen Altersheime anzubieten haben und wie sie vom Medizinischen Dienst und den verpflichtenden Qualitätskontrollen bewertet wurden.
Gibt es Fachkräfte für Demenzkranke? Wird Biographiearbeit geleistet? Geht man auf persönliche Wünsche rund um die Mahlzeiten, die Zimmereinrichtung oder auch die Körperpflege ein? Kommen in dem Altersheim Fälle von Dekubitus vor? Dokumentiert man die Medikamentengabe und die Gespräche mit dem Arzt? All diese Fragen sind nur ein Ausschnitt aus einem großen Fragenkatalog, der abgeklärt sein sollte, bevor man sich für ein bestimmtes Altersheim entscheidet.
Auch das Internet kann hier eine gute Entscheidungshilfe sein. Auf den Seiten des Medizinischen Dienstes oder der Krankenkassen werden die Ergebnisse von umfassenden Qualitätskontrollen veröffentlicht. Aus ihnen lässt ablesen, welches Altersheim in welchem Ausmaß de vorgegebenen Kriterien-Katalog entspricht. Ein Altersheim, das schlechter als mit der Note “gut” abschneidet, weist in der Regel deutliche Mängel auf. Wo mit Note 1 bewertet wurde, kann man davon ausgehen, dass sich ein alter Mensch hier in guten Händen befindet.
Trotz dieser Informationsmöglichkeiten sollte man nicht darauf verzichten, ein Altersheim selbst aufzusuchen, sich die Gegebenheiten vor Ort genau anzusehen, mit den Mitarbeitern zu sprechen und sich einen persönlichen Eindruck zu verschaffen. Neben den guten Bewertungen, die ein Altersheim von offiziellen Stellen bekommt, bleibt es doch auch eine Sache des einzelnen Menschen, ob ihm die Atmosphäre des Hauses, in dem er bis zu seinem Lebensende wohnen wird, auch wirklich zusagt.

 

Städtetripp Berlin: Was muss man sich anschauen?

Jedes Jahr besuchen Millionen von Touristen unsere schöne Hauptstadt – Berlin und sind begeistert von der großen Auswahl an Attraktionen, Einkaufsmöglichkeiten sowie Sehenswürdigkeiten. Es hängt jedoch davon ab, wie lange der Besuch dauert, um zu planen, welche Orte tatsächlich besucht werden sollten. Ebenso macht es einen Unterschied, Singles, Paare oder Familien reisen, denn jede Gruppe hat unterschiedliche Wünsche, Ideen und Bedürfnisse. Trotz allem ist es gut, vor der Reise einige Vorstellungen zu haben, welche Attraktionen besichtigt werden sollten.

Platz eins geht an die Berliner Unterwelten (berliner-unterwelten.de). Dabei handelt es sich um einen Verein, der Interessierten Bahngleise, Wege, Bunker oder andere ältere Attraktionen zeigt. Die Führungen dauern zumeist zwei Stunden und werden professionell geleitet. Es ist empfehlenswert, sich vorab anzumelden, um sicherzugehen, dass die Führungen stattfinden. Grundsätzlich werden die Führungen von Sicherheitspersonal begleitet, damit keine Unfälle geschehen können.

Der zweite Platz in diesem Ranking geht an die Einkaufsmetropolen, die nicht nur jedes Frauenherz höher schlagen lässt. Ganz besonders attraktiv präsentieren sich der Kudamm samt seinen Seitenstraßen sowie die Friedrichstraße. Beim Shopping in der Friedrichstraße können Besucher sogleich den Grenzübergang “Checkpoint Charlie” besichtigen, um einen kleinen Eindruck von den früheren Gegebenheiten zu erhalten. Ein Fotoapparat sollte grundsätlich dabei sein, um ein schönes Erinnerungsfoto schießen zu können.

Platz drei ist bereits seit Jahren beliebt bei Groß und Klein, auch wenn Knut leider nicht mehr lebt: Der Berliner Zoo (zoo-berlin.de). Sicherlich ist es eine gute Idee, einige Stunden für den Aufenthalt einzuplanen, um die Vielfalt der Tiere und Pflanzen ausgiebig bewundern zu können. Selbstverständlich gibt es vergünstigte Familientickets und Besitzer der Erlebnis-Ticket WelcomeCard (visitberlin.de/de/welcomecard) erhalten ebenso preiswerte Konditionen, um bares Geld zu sparen.

Kulturfreunde werden das Angebot der Hauptstadt ganz besonders genießen und sich auf einen schönen Abend mit dem verdienten vierten Platz freuen. Das Portal der Bühnen und Theater in Berlin ermöglicht eine langfristige Planung und offeriert eine Onlinebuchung (berlin-buehnen.de). Grundsätzlich ist davon auszugehen, dass Theaterfreunde ebenso spontan einen schönen Abend buchen können – es lohnt sich, die Anbieter zu kontaktieren, die allen Interessierten ebenso mit Rat und Tat zur Seite stehen.

Platz fünf gehört in dieser Liste dem Reichstag. Oftmals ist die Warteschlange sehr lang, weshalb Familien die Möglichkeit haben, durch den Seiteneingang in den Reichstag zu gelangen. Dazu ist es ratsam, sich an die Damen und Herren zu wenden, die sich vor dem Reichstag platziert haben und die Familien weiterleiten. Für alle anderen Besucher gilt, dass Führungen vorab gebucht werden können (stadtgeschichten-berlin.de/Reichstag), um Wartezeiten zu vermeiden.

Links: