Wohnen in Berlin

Berlin ist eine der schönsten und modernsten Städte Deutschlands. Ob in der Innenstadt oder in den Wohnquartieren in den Außenbezirken, man kann es sich überall bequem einrichten. Dabei ist Berlin nicht nur eine Studentenstadt. Sie ist vor allem eine Kultur- und Regierungsstadt. Auch viele Parks gehören zum Berliner Leben dazu. Diesen Beitrag weiterlesen »

Berlin Prenzlauer Berg. Nachts ist es meist bunter als draußen

Das Berliner Nachtleben kann sich sehen lassen. In den letzten Jahren macht Berlin anderen Hauptstädten immer mehr Konkurrenz. Wer etwas auf sich hält, lässt sich im Osten der Stadt von Club zu Club treiben und genießt die entspannte Atmosphäre.
Nachtleben in Berlin

Ein Kiez zum Mitmachen

Seit jeher zieht Berlin Menschen aller Herkunft an. Hier nämlich sitzen Hippster und Punkerin, Banker und Aldi-Kassiererin nebeneinander im Café und schlürfen wahlweise ihren Latte Macchiato oder ihre kühle Fassbrause mit todschickem Designeretikett. Im Berliner Osten und speziell im Prenzlauer Berg ist dieser Stilmix in seiner ganzen Buntheit zu bestaunen. Nicht umsonst spricht der Kenner von der Entwicklung einer ganz eigenen Kulturszene, die auch in den angrenzenden Stadtbezirken fortwirkt.

Besonders anziehend gerade für Touristen ist jedoch die Wahrscheinlichkeit, beim Brunch am Kollwitzplatz Musikern, Schauspielern, Comedians oder Politikern zu begegnen. Darüber hinaus ist die Dichte an Lokalitäten, die zum Abtanzen einladen, im Prenzlauer Berg sehr hoch und spiegelt die Vielfalt mehrerer Generationen partybegeisterter Berliner wieder. Dem Tanzvergnügen sind kaum Grenzen gesetzt, weil die Clubs im Prenzlauer Berg maximal 20 Gehminuten voneinander entfernt liegen. Wem die Reggea Jam im Laufe des Abends zu viel wird, tingelt einfach weiter zur nächsten House Party.

Getreu dem Motto: „Schlafen kann, wer tot ist!“ pilgern Touristen, Zugereiste und Einheimische zu den neuen und alten Partytempeln, um dort bis in die frühen Morgenstunden das Tanzbein zu schwingen. Im Sommer laben sich die Mondhungrigen anschließend in den unzähligen Parks an der aufgehenden Sonne, genießen ihr letztes Bier und prosten den Busfahrern der ersten Tagesschicht beim Heimweg noch ein letztes Mal gönnerhaft zu. Zu den beliebtesten Clubs zählen nach wie vor:

  • Alte Kantine,
  • Kesselbrink Kulturbrauerei,
  • Dunker,
  • Frannz Club,
  • Knaack Klub oder
  • Kulturhaus Wabe.

Startschwierigkeiten ausgeschlossen

Berlin geht also immer! – Selbst wenn die eine oder andere Musikband behauptet, nie und nimmer nach Berlin fahren geschweige denn dorthin ziehen zu wollen, wirkt die Stadt wie ein Magnet. Vor allem das junge Partyvolk aus der Provinz strömt in die Stadt, um diese unsicher zu machen. Günstig nach Berlin reisen – Wer sich für einen Kurztrip entscheidet, braucht nicht lange zu suchen. Neben Sparangeboten der Bahn ist der Weg ins Mekka der alternativen Clubszene mittlerweile durch verschiedene Fernbuslinien erschwinglich geworden. Und wer gleich auf der Hinreise nette Leute und potentielle Partybegleiter kennen lernen möchte, nutzt das Angebot von Mitfahrzentralen. In der Stadt selbst erübrigt sich die Frage des Fortbewegungsmittels, denn der Berliner ist meist zu Fuß unterwegs.

 

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Nofretete in Berlin – Wer war diese Frau?

Nofrete war eine Pharaonin im 14. Jahrhundert vor Christus. Sie war die Frau bzw. Hauptgemahlin der Pharaos Echnaton. Ihre genaue Herkunft ist unbekannt, es wird aber vermutet dass sie der ägyptischen Oberschicht angehörte und vielleicht die Tochter eines späteren Pharaos war.

Berühmtheit erlangte sie durch die berühmte Büste der Nofretete. Sie ist im Moment in Berlin ausgestellt und 300 Millionen € Wert. Sie gilt als ein Meisterwerk der Bildhauerkunst. Trotz ihrer Empfindlichkeit ist sie wie durch ein Wunder fast unbeschädigt und in einem bemerkenswert gutem Zustand. Der Büste fehlt jedoch die Einlage des linken Auges. Es gibt zahlreiche Theorien und Legenden, wie die Einlage verloren gegangen sein könnte und ob sie überhaupt jemals eingesetzt wurde.
Nofretete wurde im alten Ägypten insbesondere für ihre Schönheit bewundert. Davon zeugt auch ihr Name: er bedeutet übersetzt so viel wie „Die Schöne ist gekommen“.

Mir ihrem Gemahl, der in der Anfangszeit seiner Regentschaft noch Amenophis IV. hieß, hatte sie sechs Töchter. Ihre dritte Tochter wurde später Gemahlin von Pharao Tutenchamun.
Archäologischen Ausgrabungen zufolge war Nofretete eine sehr starke Königin – sie wurde auch bei offiziellen Anlässen mit dem Pharao abgebildet und ist in einigen Darstellungen sogar alleine bei der Götterverehrung zu sehen – sehr ungewöhnlich für die damalige Zeit.

Sie spielte sowohl in der spirituellen als auch in der politischen Führung eine große Rolle. Zusammen mit ihrem Gemahl schaffte sie die alten ägyptischen Götter ab und ersetze sie durch den Sonnengott Aton. Dies sollte die Position des Königspaares in Ägypten stärken. Im Gegensatz zu anderen Pharaoninnen erhielt sie sehr viel Macht vom König und wurde von ihm mit den Symbolen der pharaonischen Macht ausgezeichnet. Eines dieser Symbole ist die Krone, die sie auch in der Büste der Nofretete trägt – sie ist das Äquivalent zum Chepresch, einer Krone, die den Pharaonen und Kindgöttern vorbehalten war. Weitere Indizien ihrer Macht und ungewöhnlichen Gleichstellung mit dem Pharao sind Darstellungen, in denen sie Feinde niederschlägt und an Zeremonien mitwirkt, die normalerweise nur dem König vorbehalten waren. Manche Historiker vermuten sogar, das Nofretete die Regierungsgeschäfte führte und nach dem Tod ihres Ehemannes die alleinige Herrschaft über Ägypten innehatte. Es ist jedoch nicht gesichert, ob sie vor oder nach ihrem Ehemann verstarb. Auch ihre Mumie wurde bis heute nicht gefunden.

Welche Damenschuhe sind am bequemsten?

Was passt zu Röcken, Hosen und Kleidern gleichermaßen, schont Füße vor Kälte und Dreck und ist für ein gutes Auftreten unerlässlich? Richtig! Schuhe! Frauen können bekanntlich Millionen davon im Schrank haben. Doch nicht jeder Damenschuh ist besonders nett zu Füßen. Wer auf hohen Absätzen durch die Welt stolziert, muss damit rechnen, dass das Stehen nach ein paar Stunden zur Qual wird. Zum Glück gibt es auch Damenschuhe, die es an Gemütlichkeit nicht missen lassen und dabei ziemlich gut aussehen. Hier stellen wir Ihnen die gemütlichsten Alternativen zu Pumps und hochhackigen Stiefelletten vor!

Gummistiefel
Als Kinder haben wir sie alle getragen und mit ihnen keine Pfütze ausgelassen. Gummistiefel sind in jeder Hinsicht praktisch. Sie halten Füße immer trocken, sind blitzschnell angezogen und obendrein sehr gemütlich. Auch in Erwachsenengröße gibt es die praktischen Schlechtwettertreter zu kaufen und sie machen sich gut zur Jeans oder Strickstrumpfhose. Dabei geht es keineswegs einheitlich quietschgelb zu. Gummistiefel gibt es heute in tausend Varianten und einige Muster wirken sogar richtig edel. In gefütterten Gummistiefeln wird es darüber hinaus noch mollig warm. Ein modischer Schuh für Regentage!

Moonboots
Wenn im Winter die Temperaturen in den Minusbereich sinken, ist warmes Schuhwerk unverzichtbar. Moonboots sind im Inneren gefüttert und halten daher besonders warm. Sie sind sehr gemütlich und bieten Platz für jeden Fuß. Das globige Design der Schuhe ist vielleicht nicht jedermanns Geschmack, doch was die aktuelle Mode betrifft, stehen Moonboots ganz oben auf der Liste. Neben dem typischen Synthetiklook gibt es auch Moonboots aus Leder oder mit Fellbesatz.

Chucks, Sneakers und Vans
Nicht alle Damenschuhe müssen besonders elegant aussehen, auch sportliches Schuhwerk ist erlaubt, so wie beispielsweise Chucks, Sneakers und Vans. Die sportiven, bequemen Schuhe liegen ungebrochen im Trend. Besonders gut passen sie zu Jeans und gerade Chucks lassen sich auch optimal mit Röcken im wilden Rockstyle kombinieren. Eine unglaubliche Vielfalt an Stoffmustern sorgt dafür, dass Freundinnen von romantischen, verspielten, frechen oder sportlichen Looks gleichermaßen auf ihre Kosten kommen. Vom rosa Blütenprint bis zum Piratenschädel ist hier alles dabei, was das Herz begehrt.

Flip Flops
Flip Flops sind der „Hauch von Nichts“ unter den Schuhen. Kaum mehr als ein Riemen umhüllt hier den Fuß. Die weiche Sohle macht Flip Flops sehr angenehm zu tragen und auch hier stehen tausend tolle Designs zur Auswahl. Wer den Sommer besonders genießen will, für den ist luftiges Schuhwerk ein Muss. Und Flip Flops sind wohl die luftigsten Schuhe von allen! So kann das Laufen lässig angegangen werden!

Auf dieser Seite finden Sie grundlegende Informationen zum Thema “Schuhkauf”, die sie unbedingt beachten sollten, da Sie sonst Gefahr laufen Ihre Füße dauerhaft zu schädigen. Außerdem zeigt Ihnen das Nachfolgende Video die neuen Trendsetter von diesem Jahr.

Rund um die Nähmaschine

Die Hauptstadt Berlin bietet sowohl für begeisterte Hobbyschneider als auch für den professionellen Bedarf rund um Nähmaschinen zahlreiche Fachgeschäfte. In zentraler Lage ist die Zick Zack Nähwelt von Heike Bayer im 1. Obergeschoss der Markthalle am Alexanderplatz zu finden. Das eher traditionelle Geschäft bietet vom Nährgarn über Stoffe bis hin zu Nähmaschinen ein komplettes Sortiment. In täglichen Vorführungen werden aktuelle Nähmaschinenmodelle, wie die Nähmaschine Bernina, vorgeführt. Ein ähnliches Geschäft ist das „Knopfloch“ in der Dircksenstraße 105, 10179 Berlin, das mit sympathischen Öffnungszeiten montags-freitags von 10:00 – 20:00 Uhr aufwartet. Nähmöbel, Strickmaschinen, Schneiderbüsten sowie Nähmaschinen sind nur ein kleiner Ausschnitt aus dem Sortiment. Um den richtigen Service rund um die strapazierten Nähmaschinen kümmert sich die Feinmechaniker-Fachwerkstatt von Bernd Kieselbach im Prenzlauer Berg von Berlin. Als Fachhandelsgeschäft werden hier in der Danziger Straße neben Haushalts- auch Industrienähmaschinen sowie Ersatzteile und Bügeltechnik vertrieben. Gleich nebenan in der Auerstrasse 40 in Berlin – Friedrichshain findet sich der Meisterbetrieb von Bernd Oswald. Ossis Nähmaschinenladen vertreibt und repariert Nähmaschinen aller Hersteller, wie z.B. Pfaff.

Im Westteil von Berlin findet sich der Nähmaschinenladen von Yves Meckelburg in Neukölln. Rund um das Nähen, Sticken oder Quilten bietet das kompetente Team Beratung wie auch Service und kooperiert dabei mit weiteren Partnern in der Stadt. Im Stadtteil Berlin-Charlottenburg hat seit mehr als 25 Jahren das Nähmaschinenzentrum geöffnet. Das Fachgeschäft am U-Bahnhof Bismarckstraße wartet und verkauft Nähmaschinen aller Marken samt notwendigem Zubehör nicht nur im Laden sondern auch im Internet unter naehmaschinenshop24.de. Seit nahezu 60 Jahren befindet sich in Berlin-Steglitz das Nähmaschinen- und Bügel-Center. Die Inhaberin Monika Tschernoch verwandelte das einstige “Kramlädchen” in der Johann-Georg-Str. 18 in ein modernes Geschäft mit Nähmaschinen-Service.

Einzigartig in Berlin dürfte das Linkle Stitch´n Bitch Nähcafe in der Wrangelstrasse 80 sein. Das Nähcafe wendet sich mit verschiedenen Nähkursen an Hobbyschneider und bietet auch Nähinteressierten, die keine Nähmaschine besitzen, die Möglichkeit Kleider zu flicken oder Geschenke zu kreieren. Im dazugehörigen Nähinstitut in der Prinzenstrasse 85 befindet sich dagegen eine vollständig ausgerüstete Werkstatt für die professionelle Arbeit. Hier kann für eine bestimmte Zeit ein Arbeitsplatz gemietet werden, dafür stehen Kettelmaschinen, Zuschneidetische und Schnellnäher zur Verfügung.

Den richtigen Gasanbieter finden

Berlin und die Mietpreise – das ist für viele eine ärgerliche Sache und zwar seit Jahren.
Die Mietpreise sind die letzten Jahre in Berlin stark gestiegen und viele können sich “normale” Wohnungen kaum noch leisten.
Auch die Heizkosten steigen kontinuierlich und so wird die Warmmiete für viele zu einer großen finanziellen Belastung.

Wer seine Gaspreiskosten senken möchte, der muss im wesentlichen zwei Dinge tun:

Den Eigenverbrauch so weit wie möglich senken!
Hier möchten wir Ihnen gerne einige Tipps zum Senken der Heizkosten geben:

  • Fragen Sie Ihren Vermieter nach einer energiesparenden Heizungsanlage. Diese verbraucht 30 bis 40 Prozent weniger Energie!
  • Senken Sie die Raumtemperatur: Jedes Grad an Temperaturabsenkung spart Ihnen bis zu sechs Prozent Heizkosten. Achten Sie darauf, dass die Raumtemperatur nicht über 20°C liegt. Senken Sie die Temperatur nachts um 5 Grad ab. Tauschen Sie schlecht regelbare Thermostatventile aus.
  • Lüften Sie richtig, das kann viel Energie sparen: Kurzes und kräftiges Lüften ist deutlich besser als Dauerlüften mit gekippten Fenstern.
  • Stellen Sie die Heizkörper nicht zu, sie müssen ihre Wärme frei an die Raumluft abgeben können. Dämmen Sie zusätzlich die Wand hinter dem Heizkörper.
  • Achten Sie darauf, dass die Warmwassertemperatur nicht höher als 60°C ist.
  • Fragen Sie Ihren Vermieter, ob die Warmwasserleitungen im Keller wärmegedämmt sind, damit Wärmeverluste vermieden werden können.
  • Elektrische Heizlüfter im Dauerbetrieb sind Energie- und Geldverschwendung!
  • Schließen Sie nachts Rollläden und Vorhänge und sprechen Sie mit Ihrem Vermieter, ob an den Rolladenkästen eine zusätzliche Wärmedämmung angebracht werden kann.
  • Fragen Sie den Vermieter, ob moderne Fenster mit Wärmeschutzverglasung vorhanden und wenn nicht, ob er diese nicht einbauen lassen möchte.

Günstigere Gasanbieter finden
Vergleichen Sie unterschiedliche Gaspreise, fordern Sie von unterschiedlichen Gasanbietern Angebote an. Der Wettbewerb im Gasmarkt ist sehr hoch, einen günstigeren Gasanbieter als den jetzigen zu finden ist sehr wahrscheinlich.  Nutzen Sie unterschiedliche Gasrechner im Internet und lesen Sie in einschlägigen Foren, ob die Gasanbieter vertrauenswürdig sind. Nur wer beim Thema Gas recherchiert und vergleicht, der findet günstige Anbieter und spart langfristig einiges an Geld.

So finden Sie den richtigen Gasanbieter:
Gehen Sie auf eine der folgenden Seiten und vergleichen Sie die Angebote, oft müssen Sie nur die Postleitzahl und Ihren Gasjahresverbrauch (in kWh) angeben und sie erhalten umgehend eine Liste mit den günstigsten Gasanbietern. Sie sehen sofort, wie viel Geld Sie pro Jahr durch einen Wechsel des Gasanbieters sparen können. Achten Sie aber unbedingt auf wichtige Zusatz-Informationen wie Preisgarantie oder Bonus-Zahlung.

http://www.toptarif.de/gasanbieter-berlin

http://www.wer-ist-billiger.de/gas/staedtevergleich/guenstige-gasanbieter-in-berlin.html

http://gas.idealo.de/Gaspreisvergleich/1/berlin.html

http://www.verivox.de/nachrichten/klickgas-neuer-gasanbieter-in-berlin-zwei-jahre-preisgarantie-14917.aspx

http://www.stromvergleich.de/gasvergleich/gas/berlin

Berlin erleben und danach entspannen!

Berlin ist Europas spannendste Stadt. Und vielleicht auch die einzige Metropole Deutschlands. In Spandau schnodderschnautzig, am Alex weltmännisch. In Friedenau spießig, am Prenzel kreativ. Einst geteilt, dann wiedervereint. Keine Frage: Unsere schöne Hauptstadt ist Immer im Wandel, aber nie endgültig. Sie gehört zu den wenigen Städten, die bei jedem Besuch ein bisschen anders sind.

Auf der einen Seite spüren Sie überall den Atem der Geschichte: Im Lustschloss Sanssouci des alten Fritz, am ehemaligen Grenzübergang Checkpoint Charlie oder in der Glaskuppel des Reichstags. Auf der anderen Seite wissen Sie nicht, ob Sie nach den neuesten Trends in Mitte, Charlottenburg, Friedrichshain oder Schöneberg suchen sollen. Fakt ist: Berlin ist immer eine Reise wert – und man kommt ganz schön rum in der Hauptstadt.

Da ist es gut, wenn man nach dem Berlin-Trip ein wenig entspannen kann. Am besten auf dem hauseigenen Massagesessel. Wäre es nicht schön, sich nach ein paar Kilometern Fußmarsch sich wieder mit neuer Energie aufzuladen. Auf einem schönen Gerät, dass von Orthopäden und Sportärzten empfohlen wird. Informieren Sie sich jetzt über die neuesten Massagesessel, Massagestühle und Massageliegen. Sie sind günstiger, als Sie denken und wirken absolut entspannend – besonders nach einem anstrengenden Berlin-Wochenende!

 

Die besten Bücher über Sehenswürdigkeiten in Berlin

Berlin steckt voller Sehenswürdigkeiten. Die dynamische Stadt befindet sich dazu in ständigem Wandel – mit dem Effekt, dass weitere sehenswerte Besonderheiten hinzukommen. Niemand wird jemals über Berlin sagen können, nun habe er alles gesehen. Wer meint, er brauche bei einem Besuch Berlins bloß loszuspazieren, um automatisch auf all diese Punkte zu stoßen, der kennt Berlin wirklich nicht. Berlin ist riesig. Das schließt auch große Areale ohne nennenswerte touristische Highlights ein. Andererseits sind Ku’damm, Gedächtniskirche und Brandenburger Tor noch lange nicht alles.

Zig Regalmeter gedruckter Reiseführer stehen zur Auskunft bereit und bilden eine neue, beinahe unüberwindliche Berliner Mauer. Daraus sollen ein paar Bücher herausgelöst werden und als wirklich gute Tipps zu Berliner Sehenswürdigkeiten vorgestellt werden – jenseits von den allseits bewährten und bekannten Standard-Reiseführern:

Thomas Götz: Berlin. Sehenswürdigkeiten und Museen

10 Stadtrundgänge und 30 Museen laden zum Nachmachen ein. Neben bekannten stehen auch weniger bekannte Ecken Berlins zur Wahl.

Jürgen Scheunemann: Top 10 Berlin

Mehr in Stil eines gewohnten Reiseführers ist dieser Band, doch mit unverkennbar eigener Handschrift. Außer den Wahrzeichen geht er auf die Stadtteile ein, berücksichtigt die Anliegen Behinderter, und auch das Shopping kommt nicht zu kurz.

Daniel A. Kempken: Schlaglichter Berlin: Highlights und Kuriositäten – Tipps und Geheimtipps

Die Besonderheiten Berlins als Metropole stellt der Autor aus subjektiver Sicht sehr unterhaltsam und witzig vor. Er zeigt Spannendes, was selbst Berliner noch verblüfft. Egal, ob touristischer Berlin-Frischling oder Alteingesessener: Dieses Buch hat viel zu bieten.

Duncan J. D. Smith: Nur in Berlin: Ein Reiseführer zu sonderbaren Orten, geheimen Plätzen und versteckten Sehenswürdigkeiten

Nur nicht abschrecken lassen vom ellenlangen Titel! Dieses Buch sollte Besucher, die nicht nur oberflächliche Informationen zur Stadt suchen, unbedingt nach Berlin begleiten. Sein Titel sagt bereits alles zum Inhalt, der neben reinen Beschreibungen auch einige historische Anekdoten enthält.

GEO Special: Berlin (03/2009)

Halb Zeitschrift, halb Reiseführer, trifft der Leser hier nur eine begrenzte Auswahl an Themen zu Berlin und seinen sehenswerten Besonderheiten an. Doch diese Artikel haben es in sich und bilden die ideale Abrundung und Entspannung zu komprimierten Reiseführern.

National Geographic Explorer: Berlin (01/2011)

Ganz aktuell, handelt es sich auch hier um eine informative Mischung aus Zeitschrift und Reiseführer.

Dirk Laubner: Am Himmel von Berlin und Potsdam

Fantastische Luftaufnahmen präsentieren Berlin und seine Nachbarstadt Potsdam einmal von einer ganz anderen Seite und verschaffen den sich im Häusermeer fortbewegenden Touristen einen ganz neuen Überblick.

Wladimir Kaminer: Ich bin kein Berliner – Ein Reiseführer für faule Touristen

Lektüre und Reiseführer in einem, ist dieser Kaminer-Band über Berlin eine unterhaltsame Abrundung der Reiseführer-Ausstattung.

 

Wie findet man in Berlin einen guten Lieferservice für Essen?

Manchmal ist es wenig Zeit, ein anderes Mal die fehlende Lust zum Kochen, so dass man eine Alternative benötigt, wenn der Hunger sich meldet. Dazu gibt es vielerlei Möglichkeiten: Entweder man geht in ein Restaurant oder zum Imbiss um die Ecke oder man bestellt sich etwas über einen Lieferservice, weil man eigentlich keine rechte Lust mehr hat, eine geeignete Lokalität zu suchen. Was aber, wenn man neu in der großen Stadt Berlin ist und damit keinen zuverlässigen Lieferservice kennt? Die Werbung im Briefkasten wird zumeist sofort entsorgt, ohne auf Details zu achten. Also bleibt noch das Internet, welches auch für solche Fälle immer mit Rat und Tat zur Seite steht.

Eine gute Alternative um beim Lieferservice in Berlin bestellen zu können bietet das Internetportal von www.lieferheld.de/lieferservice-berlin. Wenn diese Seite aufgerufen wird, erhält man sofort nach Eingabe der eigenen Postleitzahl eine Übersicht über viele Anbieter in der unmittelbaren Umgebung. Ob Pizza, Steak, Schnitzel, Sushi oder Burger, die Auswahl besonders in Berlin ist reichlich. Mittlerweile kann man über lieferheld.de in über 100 Städten mit über 2000 Restaurants seine Mahlzeit nach Hause liefern lassen.
Zudem bietet die Übersicht grundsätzliche Informationen über das Restaurant. So erfährt man etwas über die Angebote allgemein, beispielsweise Asiatisch, Griechisch, Italienisch, Mexikanisch, Pizza, Pasta, Burger usw. Mit einer kleinen Uhr werden die Liefer- und Öffnungszeiten dargestellt, beispielsweise 15 bis 23 Uhr, ab 11 Uhr usw. Weiterhin erfährt man etwas über die Bezahlweise. Etliche Anbieter können auch sofort online bezahlt werden, so dass hierfür das Bargeld nicht immer vonnöten ist. Einige Restaurants verwenden die Lieferheld-Express-Box, mit welcher es möglich ist, den Kunden über die Lieferung und deren Zeitpunkt per SMS oder e-Mail davon in Kenntnis zu setzen. Ein Hinweis über Gutscheine erscheint ebenso inmitten des Restaurantangebotes. Dies bedeutet, dass erworbene Coupons akzeptiert und verrechnet werden können.
Ein wichtiger Punkt, den insbesondere Neuankömmlinge der Stadt Berlin schätzen, sind die Bewertungen, die die Kunden abgeben können. Im oberen Bereich des jeweiligen Angebotes kann man sich informieren, was andere Kunden über das Essen oder die Lieferung zu sagen haben.

Die Wahl des Menüs gestaltet sich einfach und übersichtlich. Nachdem man unter vielen Restaurants das richtige für den eigenen Appetit gefunden hat, kann man per Mausklick das gewünschte Menü zusammenstellen. Hier werden Speisekarten mit Fotos angezeigt, von Vorspeisen, Suppen, Hauptspeisen bis hin zu Getränken kann alles bestellt und geliefert werden. Also ein wahres Vergnügen mit lieferheld.de, wenn man zuhause gemütlich ein leckeres Essen genießen möchte.

 

Berlin: Insidertipps zum Ausgehen, die in keinem Buch stehen

Hauptbahnhof Berlin – Flaniermeile mit Flair

Die gläserne Halle ist weit über 300 Meter lang, und an die 200 000 Menschen kommen täglich auf dem Berliner Hauptbahnhof an – oder fahren ab. Doch der größte Kreuzungsbahnhof Europas bietet mehr als nur Bahnhof: Hier kann man ausgehen, schlemmen, schlendern und genießen – in einer Stadt in der Stadt.

Ganz oben und ganz unten ist der Bahnhof nichts als ein Bahnhof, auf den drei Ebenen dazwischen aber eine beeindruckende Stadt in der Stadt oder anders gesagt, eine Flaniermeile mit Gleisanschluss, die auf 15 000 Quadratmetern Besuchern und Reisenden einiges zu bieten hat. Apotheke, Lebensmittelshop und Imbissangebote von der Grilltheke bis zur Austern-Bar fehlen ebenso wenig wie Souvenirläden, Modeboutiquen oder eine Buchhandlung. Nahezu alles ist dabei, von preiswert bis teuer, und das Ganze ist eingebettet in einen lockeren Mix mit Serviceangeboten der Bahn vom Service Point bis zur Gepäckaufbewahrung und der Bahnhofsmission. Etwas außerhalb der Flaniermeile im ersten Obergeschoss liegen die Räume der DB Security und der Bundespolizei, die gemeinsam auf dem Kamera überwachten Bahnhof für Sicherheit sorgen. Ein Grund mehr, diese nicht in den einschlägigen Reiseführern aufgeführte Ausgeh-Location zu besuchen. Randale gibt es hier nicht – Regen oder Schnee auch nicht.

Ein ausführlicher Bummel durch den Bahnhof kann locker drei bis vier Stunden beanspruchen, und immer noch gibt es Neues zu entdecken. So zum Beispiel die Leuchtreklame des Deutschen Bundestages mit dem Text „400 Meter von hier regiert das Volk.“ Dieser Hinweis auf die unmittelbare Nähe zur großen Politik wird eingerahmt vom Hertha BSC Fanshop links und dem WC Center des Bahnhofs rechts, dem einzigen übrigens für alle Ebenen. Über das Standardangebot hinaus finden regelmäßig Sonderveranstaltungen im Berliner Hauptbahnhof statt, die beispielsweise klassische Musik mit den Zug-und Menschengeräuschen kombinieren und einmalige, stets neue und nicht wiederholbare Klangerlebnisse und Klangerfahrungen vermitteln.

Nicht besonders attraktiv ist die Aussenterrasse Washingtonplatz, die ein ebenso minimalistisches Ambiente bietet wie die Aussicht ins Nichts. Immer noch liegt der Hauptbahnhof ein wenig im Niemandsland, aber nach gut fünf Jahren “Betrieb” maußert er sich langsam aber sicher vom Skandalbahnhof zum Vorzeigestück – insbesondere was sein Innenleben betrifft. Zum Ausgehen ist der Bahnhof zwar nahezu immer geeignet, aber besonders interessant und “anders” präsentiert sich die Flaniermeile in der kalten Jahreszeit, im Halbdunkel, wenn sich helles Kunstlicht und schwaches Tageslicht ergänzen. Dann befindet man sich (fast) in einer anderen Welt.

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